Donnerstag, 7. Oktober 2021

Meine neue Bluse und mein Outfit für den Ausbildungsstart

 Vor nun schon über einem Monat hat für mich ein großes, neues Kapitel, meine Ausbildung, begonnen und für den ersten Ausbildungstag, der trotz Corona vor Ort statt finden konnte, musste ich natürlich das passende Outfit finden.
Meine Wahl fiel dabei auf eine schwarze Hose und auf meine neu genähte Bluse:


 Den Stoff für diese besondere Bluse hatte ich kurz davor im Frankreichurlaub in einem Stoffladen entdeckt und hatte gleich die Idee für so eine Bluse im Kopf, denn den Schnitt, den ich hier verwendet habe, habe ich mittlerweile schon zwei mal davor als Kleid genäht. Die Bilder und den ganzen Blogpost zu den Kleider findet ihr hier und hier.
Außerdem hatte ich mir bereits da schon überlegt, dass ich sie zum Ausbildungsstart anziehen könnte, sofern sie bis dahin fertig sein würde und dann auch noch genau so aussieht, wie ich sie mir vorgestellt habe...

 
Genäht habe ich die Bluse dann nur ein paar Wochen später. 
Denn das Tolle an so Stoffen, bei deren Kauf man schon so genaue Ideen hat, ist ja, dass sie selten erst Ewigkeiten im Schrank liegen, bevor sie vernäht werden und so war es auch hier.
Und seit die Bluse fertig ist und ich sie am 1.September das erste mal richtig an hatte, ist sie ein absolutes Lieblingsteil im Kleiderschrank geworden und war wahrscheinlich das Kleidungsstück, das ich in den letzten 5 Wochen am meisten und vor allem am liebsten getragen habe.
Besonders, da sie total bequem ist und trotzdem eleganter als nur ein T-Shirt aussieht.
 
 
 
Eins steht jetzt auf jeden Fall schon mal fest:
Diese Bluse wird in meinem Kleiderschrank ganz sicher nicht die einzige ihrer Art bleiben und bald Gesellschaft bekommen. Es fehlt nur noch der passende Stoff.
 
Viele Grüße
Marie
 
Zutaten:
Schnitt: Kleid mit Rüschen (#kleidruffle) von FashionTamTam, aber als Bluse
Stoff: Aus einem Stoffladen in den Vogesen

Dienstag, 6. Juli 2021

Sommerliche Makramee Girlande

Seit ein paar Monaten bin ich wieder richtig im Makramee Fieber und habe schon einige Schlüsselanhänger, Untersetzer und auch Girlanden geknotet. Doch es hat dieses mal etwas gedauert, bis ich richtig drinnen war. Denn mein erster Versuch mit Makramee, ein Schlüsselanhänger, sah leider etwas komisch aus und so ist das Garn erst mal wieder in der Schublade verschwunden. 
Nach ein paar Wochen habe ich es noch mal gewagt und mit dem Tutorial von Mrs Greenhouse einen Wimpel geknüpft.
Danach war der Knoten geplatzt und ich habe versucht auch andere Wimpel zu knotet, denn immer die gleichen war mich zu langweilig...
Und ich kann sagen: Das macht echt Spaß!  
Außerdem kann man es besonders gut machen während man beispielsweise eine Serie schaut.
Mittlerweile habe ich schon mehrere Girlande gemacht, meine erste habe ich zusammen mit ein paar Fotos als kleines Geschenk bei meiner Gastfamilie in Frankreich gelassen und die zweite hängt nun  bei meinen Eltern.
 
 
Vor zwei Jahren war ich schon mal eine kurze Phase im Makramee Fieber und habe gefühlt  non-stop  Windlichter für den Garten geknüpft, die übrigens immer noch draußen hängen und bei einem Abendessen auf der Terrasse immer gerne angemacht werden.  
Die neue Girlande passt nun super dazu  als weitere Dekoration für den Garten im Sommer.
 
Aber auch drinnen macht sie sich gut, besonders vor einer dunklen bzw. farbigen Wand.
Außerdem kann man zwischen den einzelnen Wimpeln auch super Fotos hängen, so wie ich das für meine Gastfamilie gemacht habe.

 
Als nächstes möchte ich mich an einen Makramee Wandbehang wagen. Den passenden Stock habe ich schon gefunden und genug Zeit habe ich aktuell auch. Jetzt muss ich mich nur noch für eine der vielen Ideen, die ich auf Instagram und Pinterest gesammelt habe, entscheiden.
 
Habt ihr schon mal etwas mit Makramee gemacht? Wenn ja, was?   
 
Viele Grüße 
Marie
 
Zutaten:
Garn: Makramee Garn 3mm von Amazon, ist nicht mehr verfügbar
Anleitung: Frei nach Ideen von Pinterst und nach dieser Anleitung
Verlinkt:  Dings vom Dienstag (DvD), und Handmade on Tuesday

Donnerstag, 24. Dezember 2020

Donnerstag, 19. November 2020

Hellblaue Wintermütze

Wer mir auf Instagram folgt, weiß vielleicht, dass ich gerade für ein Jahr als Au Pair in Frankreich bin und dort hin natürlich nicht meine Nähmachiene mitnehmen konnte.
Um trotzdem etwas handarbeiten zu können, habe ich ein paar Stricknadeln, eine Häkelnadel und ein bisschen Wolle eingepackt.
Zusammen mit dem Herbst kam dann die Lust mal wieder etwas zu stricken oder zu häkeln.
Als Erstes habe ich dann mein kleines Einhorn fertig gestrickt, das habe ich euch hier bereits gezeigt und zwei weitere kleine Projekte fertiggestellt.

Als mir dann vor ein paar Wochen meine Mutter geschrieben hat, dass sie Wolle bestellt und mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, auch etwas mitzubestellen, damit man sich die Versandkosten spart, habe ich natürlich nicht Nein gesagt. 
Aus der Idee ein bisschen Wolle zu bestellen wurden am Ende über 2 Kilo und einige geplante Projekte.
Das erste davon ist diese Wintermütze für mich.
 
 
Ich habe gleich angefangen sie zu stricken als das Paket ankam und innerhalb von 5 Tagen war sie fertig.
Wobei, eigentlich waren es 6 Tag, denn am ersten Tag habe ich insgesamt 4 mal von vorne angefangen, da ich immer etwas vergessen hatte oder irgendetwas falsch war...
Aber der 5. Versuch hat dann super geklappt und so trage ich seit zwei Wochen stolz meine selbst gestrickte Mütze.
 
 
Das Paket mit der Wolle kam übrigens gerade rechtzeitig in der Woche vor dem Lock Down in Frankreich, der hier nämlich deutlich strenger ausfällt als in Deutschland. Denn so kann ich meine freie Zeit, die ich sonst vielleicht mit Wandern oder Freunde treffen verbracht hätte, fürs Stricken und Häkeln nutzen.
Es werden in den nächsten Wochen und Monaten also noch einige andere gestrickte Projekte hier gezeigt werden! Irgendwann vielleicht sogar mein erster selbst gestrickter Pullover?
 
Liebe Grüße,
Marie
 
Zutaten:

Freitag, 6. November 2020

Mein kleiner Freund: Ein gehäkeltes Einhorn

Manche Dinge brauchen manchmal einfach ein bisschen länger, bis sie fertig werden.
Auf dem Blog hier gibt es einige Beispiele dazu. Und heute kommt ein weiteres dazu:
Mein kleines gehäkeltes Einhorn.
Angefangen zu häkeln habe ich im Oktober 2017 auf einer langen Busfahrt nach Berlin. Damals habe ich den Kopf, den Körper und drei Beine gehäkelt. Dann war die Fahrt und die Motivation aber auch wieder vorbei (so ein keines Einhornbein ist ganz schön fummelig...) und es landet in einem Beutel im Schrank.
 
Als es im Sommer nun ans Koffer packen für mein Au Pair Jahr in Frankreich ging, wollte ich etwas zum Handarbeiten mitnehmen, allerdings war die Nähmaschine (bzw. die NähmaschinEN) etwas zu groß und so kam die Häkelnadel und das halbe Einhorn mit ins Gepäck.
Als es dann Herbst wurde und ich mit den Kindern in der Küche saß und wir gebastelt haben, wollte ich auch etwas machen und so wurde das Einhorn nun 3 Jahre nach der ersten Masche endlich fetig.
Und ist es nicht süß? Ich bin total verliebt!
 
 
Mit diesem Projekt ist meine Lust am Häkeln (und auch am Stricken) wieder gekommen. 
Vor ein paar Tagen kam nun schon ein großes Paket mit Wolle an und ich bin bereit für neue Herausforderungen!
So sitze ich gerade an einer Wintermütze für mich und ein Pulli ist auch schon geplant. 
Wer nicht nur das fertige Projekt sehen möchte, sonder auch den Entstehungsprozess, der kann mir gerne auf Instagram folgen!
 
Liebe Grüße,
Marie
 
Zutaten:
Garn: Restekiste

Freitag, 28. August 2020

5 Jahre Stoffbonbon - Happy Birthday!

Genau heute vor fünf Jahren habe ich diesen Blog erstellt. In diesen 5 Jahren ist so einiges passiert und in diesem Blogpost werde ich das ganze mal ein bisschen rückblickend zusammenfassen.
 
Angefangen hat alles mit der Idee meine genähten Sachen zu zeigen. Denn schon davor habe ich viele Nähblogs gelesen, wie zum Beispiel den von Nadine (Fussellines Blog) oder auch den Blog von Rosi (Schnabelina). Und irgendwann ist beim Lesen der Wunsch nach einem eigenen Blog entstanden und immer größer geworden.
Nach einigen Überlegen und viel Überzeugungsarbeit bei meinen Eltern, denn ich war damals erst 14 Jahre alt, erblickte genau heute vor 5 Jahren mein Blog Stoffbonbon das Licht der Internetwelt und das Abenteuer "Bloggen" begann.
 
 
Zuerst ein paar Fakten zu meinem Blog und den letzten 5 Jahren:
- Mein Blog hat insgesamt über 36 000 Aufrufe
- Insgesamt wurden 164 Kommentare geschrieben.
- In den letzten fünf Jahren habe ich genau 120 Beiträge geschrieben (einschließlich diesem hier)
- Der erfolgreichste Beitrag ist der Post über die Windlichter aus Makramee mit über 1200 Aufrufen, direkt dahinter mein Silvesterkleid und das dunkelblaues Spitzenkleid.

 
Nun  noch ein kleiner chronologischer Rückblick auf die vergangenen 5 Jahre, denn da hat sich hier so einiges verändert:
 
Das erste Jahr 
Das erste Jahr war wohl auch das aktivste Jahr hier auf dem Blog mit insgesamt 65 neuen Posts.
Und man sieht auch schon in diesem einen Jahr, wie sich die Qualität der Beiträge verändert.
Ganz am Anfang wurde alles wild gepostet, die Fotos entstanden vor der Hecke im Garten und Taschen wurden einfach auf den Rasen gelegt zum Fotografieren, doch Richtung Ende des Jahres nimmt die Qualität zu, ich habe mir eine gute Kamera gekauft, mit der ich übrigens immer noch fotografiere und bin raus in die Umgebung gegangen um Genähtes zu fotografieren, so wie heute auch.
Außerdem habe ich in diesem Jahr beim Sommerwichteln mitgemacht, den Geldbeutel, den ich dort bekommen habe, habe ich übrigens bis vor einem Jahr durchgehend benutzt.
Mit Beginn des Jahrs 2016 habe ich mir zum Vorsatz genommen, ein Jahr keine Kleidung neu zu kaufen und darüber zu berichten, das könnt ihr hier lesen.
 
Das zweite Jahr
Im zweiten Blogjahr habe ich das erste Mal am Adventskalenderwichteln teilgenommen und ein einen tollen Adventskalender von der lieben Anita bekommen, der ich immer noch auf Instagram folge.
Außerdem habe ich mir in diesem Jahr mein zweites Silvesterkleid, womit das fast schon zur Tradition wurde, wenn im 5. Jahr gab es nach einer Pause wieder eins.
Dazu habe ich in diesem Jahr Elli vom Blog Lochenkind in Karlsruhe getroffen und wir waren zusammen auf dem Stoffmarkt.
Sonst durfte ich im zweiten Jahr Stoffbonbon Probenähen für Kartoffeltiger und ein Designbeispiel sticken für Kunterbunddesign. Das Mäppchen, das dabei entstanden ist, benütze ich übrigens immer noch.
 
Das dritte Jahr
Begonnen hat das 3. Blogjahr mit einer Zusammenfassung der #meinKreativreich Challenge, bei der ihr einen kleinen Einblick in mein Nähzimmer bekommt.
In diesem Jahr habe ich hauptsächlich für mich Sachen genäht, darunter mein dunkelblaues Spitzenkleid.
Außerdem habe ich wieder beim Adventskalenderwichteln mitgemacht und so viele schöne Dinge bekommen.
Leider musste das Jahr wegen der von Bloggern sehr gefürchteten DSGVO früher enden, nämlich schon im März.
 
Das vierte Jahr
Zurück aus der Pause, ging im November das erste Video online. Es entstand bei einem Besuch auf dem Stoffmarkt.
Dazu habe ich die Zeit der Blogpause genutzt um dem Blog ein neues Kleid bzw. ein neues Design zu verpassen, nämlich das was ihr heute hier seht. Denn das alte war sehr bunt und hat nicht mehr zu meinem Still gepasst.
Außerdem werden die Fotos immer schöner und ich war auch mehrfach mit Freundinnen unterwegs, sodass bei den Blogpost aus diesem Jahr einige Lieblingsfotos dabei sind.
 
Das fünfte Jahr 
Das letzte Jahr war gleichzeitig auch mein Abschlussjahr in der Schule, weshalb ich nur 7 mal dazu kam etwas zuschreiben, aber immerhin...
Unter den gezeigten Kleidungstücken aus diesem Jahr waren unter anderem ein paar echte Lieblingsteile, wie beispielsweise mein Silvesterkleid mit Rüschen 
 

Und jetzt?
Im Laufe der Zeit habe ich es immer weniger geschafft regelmäßig zu bloggen und trotzdem kam ich nie auf die Idee meinen kleinen Blog zu löschen, den er gehört irgendwie zu mir und meinem Hobby, dem Nähen, auch wenn es hier oftmals recht ruhig ist.
Im Laufe der Jahre ist mein Anspruch an  meine Blogbeiträge gestiegen, so müssen die Fotos schön und wirklich aussagekräftig sein und auch meine Text sind länger geworden. So ist zum Beispiel die Kategorie typischMarie entstanden, in der ich zu einzelne Sachen ein bisschen was aus meinem Leben erzähle, was eben typisch für mich ist. (Zum Beispiel den Blogpost immer kurz vor knapp fertig zu schreiben, wie auch heute wieder...)
Insgesamt ist mein Interesse am Fotografieren und auch am Filmen gewachsen, sodass ich beschlossen habe auch beruflich in diese Richtung zu gehen.
Wer mehr und etwas regelmäßiger  von mir hören möchte, kann mir gerne auf Insagram folgen, auch wenn es da nicht immer ums Nähen sondern auch um andere Dinge, die in meinem Leben so passieren, wie zum Beispiel gerade mein Aupair Aufenthalt in Frankreich, geht. 

 
Eigentlich wollte ich zu diesem Anlass noch ein kleines Gewinnspiel machen, da ich aber seit ein paar Wochen in Frankreich als Aupair bin, ist das Ganze etwas kompliziert, weshalb ich es auf nächstes Jahr, also zu 6. Geburtstag, verschiebe. (Oder auf den 10. Geburtstag, man weiß ja nie, wie das Leben so seinen Lauf nimmt...)
Denn ich möchte mich bei allen Leuten bedanken, die diesen Blog  besuchen, die sich die Zeit nehmen, meine Bilder anzuschauen und die Texte zu lesen und manchmal einen lieben Kommentar zu schreiben.
Danke, dass es euch gibt! Denn ohne Leser wäre so ein Blog ziemlich langweilig....
 
In den nächsten Wochen (oder Monaten...) werde ich hier mal genauer auf mein Equipment, das ich zum Bloggen benütze, eingehen und von den Programmen berichten, die ich benütze. 
Aber auch ein paar genähte Sachen warten darauf gezeigt zu werden. Um nichts zu verpassen, könnt ihr mir am besten auf Instagram folgen, da schreibe ich immer, wenn es hier etwas Neues zu lesen gibt.
 
Liebe Grüße und auf weitere 5 Jahre,
Marie

Donnerstag, 11. Juni 2020

Laptophülle mit SnapPap

Schon vor nun über einem Jahr  habe ich mir meinen eigenen Laptop gekauft. Und von Anfang an war mir klar, dass ich für ihn unbedingt eine schöne Hülle nähen muss, da ich ihn ab und zu auch mit in die Schule nehmen musste.
Also habe ich mich eines Nachmittags in mein Nähzimmer zurückgezogen und am Ende des  Tages hatte ich diese fertige Hülle in der Hand:


Für die Außenseite habe ich einen gemusterten Stoff von Snaply genommen und für den unteren Teil habe ich SnapPap verwendet, das, wenn man es nass verknittert, eine echt coole Optik bekommt.
Oben wird die Tasche mit einem Reißverschluss verschlossen und für das Futter habe ich einen günstigen Stoff von IKEA verwendet.
Damit die Hülle den Laptop auch gut schützt, habe ich zwischen den Außen- und dem Innenstoff eine Lage alten Fleece Stoff, dessen Muster mir gar nicht mehr gefallen hat, mit eingenäht. So ist der Laptop nun gut gepolstert.

Auf der Rückseite habe ich noch eine kleine Reißverschlusstasche eingenäht, in der ich Kopfhörer, einen USB Stick oder eine Speicherkarte aufbewahren kann.


Dieser Blogpost ist übrigens wiedermal ein typisches Beispiel für ein Post, bei dem von der Fertigstellung des gezeigten Projekt bis zur Veröffentlichung des Blogpost einiges an Zeit vergeht.
Denn irgendwie ist immer etwas dazwischen gekommen. Erst hatte ich keine Bilder, dann hat der Text noch gefehlt, dann ist auf einmal so viel Zeit vergangen, dass mir die Fotos nicht mehr so ganz gefallen haben. Doch jetzt ist es endlich soweit und ich kann einen Punkt von meiner geplanten Blogpost-Liste streichen!
Dafür konnte ich die Hülle im letzten Jahr auf jeden Fall schon testen und sie erfüllt ihren Zweck voll und ganz ;-)


Insgesamt hat die Hülle mich und meinen Laptop nun schon einige Male begleitet und dabei gut ihren Zweck erfüllt, in den letzten Wochen hat sie allerdings mehr als bequeme Unterlage im Regal für meinen Laptop gedient.

Liebe Grüße,
Marie

Zutaten:
Schnitt: Frei nach den Massen des Laptops
Stoff:  Aus der Geometric Fever Kollektion von Pattydoo
SanpPap: Snaply